Meilensteine
31. August 2026
Zahlung live
Der erste Capsule-Kauf ist durch — von der App über Stripe bis zur Freischaltung in der Genfer Datenbank, in Sekunden. Weddy kann verkaufen.
18. August 2026
Programm Explorer
Weddy am Explorer-Tag von beAdvanced — Sparring für den nächsten Wachstumsschritt.
13. August 2026
Kurs auf den Begleiter
Nach Experten-Feedback: erst Paare verstehen, dann weiterbauen. Die Research-Phase läuft.
12. August 2026
Erste Live-Demos überzeugen
Weddy vor Publikum — mit echtem Interesse von Paaren und Partnern.
2. August 2026
Rechtssicher & verkaufsbereit
AGB, Datenschutz, Impressum final — und die Capsule hat ihr 5-Jahres-Modell.
30. Juli 2026
Schweizer Infrastruktur
Alle Daten auf eigener Infrastruktur in Genf, täglich gesichert.
9. Juli 2026
Erstgespräch bei beAdvanced
Weddy stellt sich der Startup-Förderung vor — und überzeugt im ersten Gespräch.
9. Juli 2026
weddy-app.com
Eigene Adresse, erste öffentliche Demo — Weddy hat ein Zuhause.
11. Juni 2026
Der erste Spatenstich
Weddy beginnt — als Idee, dass Hochzeitsplanung sich ruhig anfühlen darf.
Journal
Produkt30. September 2026
Was jetzt dran ist: die Aufgaben-Vorlage
Bis heute hat ein neues Paar bei Weddy eine leere Aufgabenliste vorgefunden. Das widersprach unserem Versprechen, zu sagen, was jetzt dran ist, und es ist in der Demo vor dem Mentoren-Netzwerk aufgefallen. Jetzt bringt jedes Paar rund fünfzig Aufgaben mit, von der Location bis zum Dankeskärtli, jede mit einem Datum, das Weddy aus dem Hochzeitstag rechnet: Location verbindlich ein Jahr vorher, Einladungen neun Monate vorher, das Ehevorbereitungsverfahren frühestens drei Monate vorher, weil das Gesetz es so will. Wer weniger Vorlauf hat, bekommt die Fristen gestaucht; die Amts-Fristen bleiben stehen. Zwei Fragen im Onboarding entscheiden, welche Amts-Schritte dazukommen: Heiratet ihr zivil in der Schweiz? Hat einer von euch keinen Schweizer Pass? Die Liste zeigt die Aufgaben als Etappen, nicht als Haufen, und das Dashboard sagt «Jetzt dran». Wer schon ein Konto hat, lädt die Vorlage mit einem Klick nach. Jede Zeile hat ihren Beleg aus Umfrage, Ratgeber oder Gesetz; die Fristen sind Setzungen, die die ersten Testpaare korrigieren werden. Genau dafür sind sie da.
Produkt26. September 2026
Der Anmeldelink, der überall funktioniert
Eine Live-Demo hat uns einen Fehler gezeigt, den kein Test gefunden hatte: Der Anmeldelink aus der E-Mail funktionierte nur in dem Browser, der ihn angefordert hatte. Wer ihn im Mail-Programm oder auf dem Handy öffnete, landete still auf der Anmeldeseite, ohne Erklärung. Und der Knopf «Kostenlos starten» führte auf eine Seite, die es nicht gab. Beides ist seit gestern Abend behoben: Der Link steckt jetzt direkt in der Mail und gilt auf jedem Gerät, die Anmeldeseite begrüsst Neue mit dem, was sie wissen müssen, und wenn ein Link abgelaufen ist, steht da ein Satz, den man versteht. Geprüft haben wir es so, wie es schiefging: Link angefordert, Mail gelesen, mit einem anderen Programm geöffnet, im Onboarding gelandet. Die Lehre steht auch in der Werkstatt: Eine Demo vor einem echten Menschen findet, was achtzig automatische Tests übersehen.
Produkt24. September 2026
Acht Ratgeber, ein Rhythmus
In zwei Tagen sind acht Ratgeber-Seiten entstanden, alle mit Quellen zu jeder Zahl und alle aus Sätzen, die uns Paare gesagt haben: Was eine Hochzeit kostet, die Gästeliste, die mitzählt, warum gratis selten gratis ist, das Budget mit Sparplan, die Trauzeugen, das Namensrecht, das binationale Heiraten und die Zeremonie nach dem Amt. Die Texte sind fertig und online. Damit sie nicht alle auf einmal verpuffen, kommt ab Montag, dem 28. September, jede Woche eine Seite an die Reihe, mit einem kurzen Text dazu, neun Wochen lang bis Ende November, zum Schluss die Checkliste zur zivilen Trauung, rechtzeitig vor der Verlobungssaison über die Feiertage. Und wir messen dabei, welche Seite gelesen wird, welche Vorlage heruntergeladen wird und wonach Paare bei Google suchen. Danach entscheiden wir, ob es eine zweite Runde gibt. Nicht vorher.
Forschung24. September 2026
Die Zeremonie nach dem Amt
Ein Drittel der Schweizer Bevölkerung gehört keiner Religion an, bei den 25- bis 34-Jährigen sind es 42 Prozent. Für viele Paare stellt sich die Frage nach der Kirche deshalb gar nicht, und trotzdem wollen die wenigsten nur das Trauzimmer. Die achte und vorerst letzte Ratgeber-Seite stellt die drei Wege nebeneinander, nur zivil, kirchlich, frei, mit dem, was jeder voraussetzt und kostet, und ohne einen zu bevorzugen. Das Gewicht liegt dann auf der freien Zeremonie, weil sie die grösste Gruppe betrifft und die wenigsten Regeln hat: sechs Entscheidungen, von der Person, die leitet, bis zur Sprache, die auch zwei sein dürfen. Und die Lehre aus der Umfrage gilt für alle drei: Die Zeremonie hat ihre eigene Gästezahl, die Person, die leitet, wird zuerst gebucht, und der Tag braucht einen Plan, den alle kennen. Damit ist der Content-Plan vom 23. September abgearbeitet. Jetzt schauen wir, was Google und die Paare damit machen.
Sprachen24. September 2026
Zwei Pässe, eine Hochzeit
Fast jede dritte Ehe in der Schweiz ist binational, 2024 waren es 12 524 Paare. Das ist die Zahl hinter einer Zeile unseres Manifests, und jetzt hat sie eine eigene Ratgeber-Seite. Für diese Paare hat die zivile Trauung ein paar Schritte mehr: den Nachweis des rechtmässigen Aufenthalts, den das Gesetz zwingend verlangt, Urkunden aus dem Heimatland, die beglaubigt und amtlich übersetzt sein müssen, und eine Frist, die fast alle unterschätzen: Bei der Einreichung darf kein Dokument älter als sechs Monate sein. Die Seite geht die sieben Schritte durch, rechnet die Zeit rückwärts vom Einreichetermin und sagt ehrlich, was nur das Amt beantworten kann. Und sie schliesst dort an, wofür Weddy gebaut ist: Gäste in zwei Ländern, jeder mit seiner Einladung in seiner Sprache.
Forschung24. September 2026
Wie heisst ihr nach der Hochzeit?
Die sechste Ratgeber-Seite ist eine reine Sachseite, und sie war die heikelste: Das Namensrecht ist in Bewegung. Seit 2013 gilt, dass jeder seinen Namen behält, ein gemeinsamer Name ist eine Erklärung beim Zivilstandsamt, und der Bindestrich-Name steht nur im Pass, nicht im Register. Am 20. März 2026 hat das Parlament beschlossen, den amtlichen Doppelnamen zurückzubringen, mit Leerschlag oder Bindestrich, in freier Reihenfolge, frühestens ab 1. Januar 2027. Die Seite trennt deshalb sauber: was heute gilt, was kommt, und dass, wer 2026 heiratet, nach heutigem Recht heiratet. Dazu die Regel für Kinder, die auch nach dem neuen Recht nur einen Namen tragen, und drei praktische Hinweise zur Dokumentenkette danach. Der Stand steht im Datum oben auf der Seite, und wir haben uns notiert, sie am Tag des Inkrafttretens zu überarbeiten.
Produkt24. September 2026
Trauzeugen: abgeben, und trotzdem sehen
Das Gesetz verlangt von Trauzeugen einen einzigen Satz lang etwas: zwei, volljährig, urteilsfähig, anwesend. Alles andere ist Tradition, und genau dort haben uns Paare erzählt, wo es kippt. Nicht, weil Trauzeugen zu wenig tun, sondern weil das Paar nicht sieht, was sie tun: «alles andere wissen wir nicht, da es die Trauzeugen organisiert haben», sagte ein Paar, und ein zweites beschrieb dasselbe. Die fünfte Ratgeber-Seite nimmt das ernst: fünf Pakete, die sich wirklich abgeben lassen, vom Polterabend bis zum Aufräumen, je mit dem, was das Paar trotzdem wissen muss, und drei Regeln für gutes Abgeben. Und sie erklärt, wie das Helfer-Portal in Weddy genau das abbildet: Gruppen mit eigenem Link, ohne Login, jede sieht nur ihre Aufgaben und ihren Ausschnitt des Tagesplans, das Paar sieht den Stand, ohne zu fragen.
Produkt24. September 2026
Nicht, was es kostet. Wie ihr es zurücklegt.
Der Kosten-Ratgeber hat die Frage beantwortet, was eine Hochzeit kostet. Die vierte Ratgeber-Seite beantwortet die Frage, die danach am Küchentisch kommt: Wie kommen wir bis zum Hochzeitstag auf diese Summe? Die Rechnung in drei Schritten, Gäste je Kreis mal Preis pro Kopf, die Fixposten mit Richtwerten, zehn Prozent Reserve, und dann der Weg von der Summe zur Monatsrate, in beide Richtungen: Wer das Total kennt, bekommt die Rate. Wer die Rate kennt, bekommt das Sparziel und die Differenz, die sagt, ob es reicht. Dazu eine Excel-Vorlage, die genau das rechnet, inklusive drei Spalten für geplant, offeriert und bezahlt. Und der Grund, warum Weddy im Onboarding mit dem Sparplan beginnt statt mit der Frage «Wie viel wollt ihr ausgeben?»: Für Paare am Anfang ist das Budget die grösste Unklarheit, das sagen sie uns in der Umfrage mehrfach. Also gehört es an den Anfang, ruhig und ohne Druck.
Forschung24. September 2026
Warum gratis selten gratis ist
Die dritte Ratgeber-Seite ist die, die uns am meisten am Herzen liegt, und deshalb haben wir sie am vorsichtigsten geschrieben. Die grossen Hochzeitsplaner-Apps sind kostenlos, und wir behaupten nicht, das sei verboten. Wir haben nur die Seiten gelesen, die Paare nie lesen: die Preisseiten für Dienstleister. Dort steht wörtlich, was verkauft wird: Paar-Targeting nach Budget und Stil, die Aktivität von Paaren, das proaktive Anschreiben von Paaren, für 25 bis 479 Euro im Monat. Wir zitieren das, verlinken es und nennen keine Firma im Fliesstext, weil es uns um das Modell geht. Dazu fünf Fragen, mit denen Paare jede App prüfen können, uns eingeschlossen, inklusive Auskunftsrecht nach Datenschutzgesetz. Und die Antwort, warum Weddy anders gebaut ist: keine Anbieter-Seite, weil es keine Anbieter gibt. Die Capsule ist unser einziges Geschäft, und das steht auf der Startseite, nicht im Kleingedruckten.
Produkt23. September 2026
Die Gästeliste, die mitzählt
Vierzehn von dreiundzwanzig Paaren in unserer Umfrage haben ihre Hochzeit mit Excel geplant, und das häufigste Problem war nicht die Tabelle, sondern das Zählen: Wer kommt zur Zeremonie, wer zum Apéro, wer sitzt am Tisch, wer bleibt zum Fest? Die neue Ratgeber-Seite zeigt diese vier Kreise, die Stellen, an denen eine einfache Liste bricht, und liefert eine Excel-Vorlage, die je Kreis von selbst rechnet: eine Zeile pro Person, ein Häkchen pro Kreis, Antwort ja, nein oder offen. Zum Herunterladen, ohne Anmeldung. Und sie erklärt, warum wir es in Weddy noch einfacher gebaut haben: drei Kreise je Gast in jeder Kombination, die Antwort kommt vom Gast selbst, in seiner Sprache, und Zählung, Menüzahlen und Sitzplan folgen von allein. Die Funktion stammt aus einem Satz, der uns fünfmal begegnet ist.
Produkt23. September 2026
Was kostet eine Hochzeit in der Schweiz?
Die zweite Wissens-Seite ist da, und sie beginnt mit einem Geständnis: Niemand zählt das offiziell. Das Bundesamt für Statistik zählt die Ehen, nicht ihre Kosten. Statt eine Durchschnittshochzeit zu erfinden, legen wir die Erfahrungswerte von Behördenportal, Schweiz Tourismus, Migros Bank und Bridebook nebeneinander, mit Quelle zu jeder Zahl, und rechnen ein Beispiel mit achtzig Gästen vor: rund 19 000 bis 54 000 Franken, je nach Essen und Location. Die eigentliche Antwort ist eine Formel, nicht eine Zahl: Gäste mal Preis pro Kopf plus Fixposten. Dass das Budget für Paare am Anfang die grösste Unklarheit ist, wissen wir aus unserer Umfrage. Genau dort setzt die Seite an. Nebenbei hat Weddy heute auch Sitemap und Search Console bekommen, damit Google solche Seiten überhaupt findet.
Forschung23. September 2026
Warum wir bauen
Die Werkstatt hat bisher erzählt, was wir bauen. Ab heute steht darüber, warum. Das Manifest ist kein Marketingtext aus einer Sitzung, sondern die Summe aus dreiundzwanzig Umfrage-Antworten, den Gesprächen mit Paaren und dem, was wir selbst erlebt haben: Geplant wird noch wie 1999, die grossen Apps sind gratis, weil das Paar dort das Produkt ist, und die meisten Paare wollen keinen Planer, der ihnen die Hochzeit abnimmt, sondern jemanden, der sagt, was jetzt dran ist. Jede Zeile des Manifests hat einen Beleg. Wo einer fehlte, haben wir die Zeile gestrichen. Es steht jetzt zuoberst in der Werkstatt, damit jede künftige Entscheidung daran gemessen werden kann.
Sicherheit13. September 2026
Service im Maschinenraum
Kein neues Feature, aber ehrliche Handwerksarbeit: Wir haben die Software-Bausteine, auf denen Weddy läuft, auf die neuesten Sicherheits-Stände gehoben — mit vollem Prüfritual: alle fünfundsiebzig automatischen Tests bestanden, jede Seite danach live kontrolliert. Zwei verbleibende Punkte lassen sich nur mit einem grösseren Fundament-Wechsel lösen; der ist geprüft, als eigenes Projekt eingeplant und betrifft nach unserer Analyse keinen für Weddy ausnutzbaren Weg. Und die Werkstatt selbst hat aufgerüstet: Claude arbeitet neu mit einem bewährten Methodik-Baukasten — systematisches Debugging, Beweis vor Fertigmeldung, Plan vor Code. Gute Werkzeuge sieht man dem Möbel nicht an, aber man spürt sie.
Produkt13. September 2026
Warum Weddy etwas kostet
Die Startseite beantwortet jetzt eine Frage, die sich jedes Paar zu Recht stellt: Warum kostet Weddy etwas, wenn andere Hochzeits-Apps gratis sind? Die ehrliche Antwort steht seit heute direkt beim Preis: Ihr zahlt bei uns nie mit euren Daten — keine Werbung, keine Dienstleister-Anfragen im Postfach, kein Weitergeben an Dritte. Eine Hochzeit ist einer der persönlichsten Datensätze, die es gibt: Gäste, Adressen, Budget. Deshalb verdient Weddy sein Geld offen und einmalig an der Capsule, und an sonst niemandem. Diese Haltung steht neu auch auf der Sicherheits-Seite — dort, wo wir sie überprüfbar machen. Diskretion ist bei uns kein Feature, sondern das Geschäftsmodell.
Forschung9. September 2026
Antwort 23: Wenn Excel nicht zählen mag
Die dreiundzwanzigste Antwort kommt von einem Paar, das dieses Jahr geheiratet hat — 140 Gäste an der Trauung, 90 am Abendessen, zum fünften Mal bestätigen sich unsere Gäste-Kreise. Drei Sätze bleiben hängen. Erstens: Mit Excel «hatten wir zuerst Mühe, die Personenanzahl zusammenzurechnen» — genau die Zählarbeit, die eine Gästeliste je Programmpunkt von selbst erledigt. Zweitens: Die an die Trauzeugen delegierten Aufgaben waren die unübersichtlichsten — «alles andere wissen wir nicht, da es die Trauzeugen organisiert haben». Wer delegiert, fliegt blind; schon die zwanzigste Antwort nannte das Vertrauens-Stress. Genau dafür macht das Helfer-Portal sichtbar, wer was übernommen hat. Und drittens: Seine Orientierung holte sich das Paar von einer Liste «von Ehepaaren, die vor uns geheiratet haben» — Planungswissen wird von Paar zu Paar vererbt. Diese vererbte Liste für alle zu sein, die kein erfahrenes Paar im Bekanntenkreis haben: dafür bauen wir. Ein achtes Paar ist gesprächsbereit.
Produkt9. September 2026
Ein Briefkasten für Interessierte
Nicht jedes Paar, das bei Weddy vorbeischaut, plant schon — manche sind frisch verlobt, manche einfach neugierig, wohin die Werkstatt steuert. Für sie gibt es jetzt auf der Startseite und der Checklisten-Seite eine stille Zeile: E-Mail eintragen, fertig. Unser Versprechen dazu ist bewusst zurückhaltend — wir schreiben selten, und nur wenn es etwas gibt. Keine Wochen-Mails, kein Marketing-Getrommel; die Adressen bleiben wie alles bei uns in der Schweiz. Wer heute noch nicht plant, aber nächstes Jahr vielleicht schon, muss uns nicht bookmarken — wir melden uns, wenn es sich lohnt.
Produkt7. September 2026
Die Checkliste für die zivile Trauung
Jede Ehe in der Schweiz beginnt auf dem Zivilstandsamt — und genau dort beginnt jetzt auch Weddy: Eine neue öffentliche Seite führt in acht Schritten durch die zivile Trauung, vom Ehevorbereitungsverfahren über die Drei-Monats-Frist bis zur Namenswahl. Der Anstoss kam aus einem Gespräch im Coworking, die Begründung aus unserer Umfrage: «Man steht ganz am Anfang und weiss noch nicht, was man alles organisieren muss» — die meistgenannte Lücke überhaupt. Und die Rechnung geht ohne Haken auf: Eine zivile Trauung mit Apéro bleibt fast immer unter fünfzig Gästen — also vollständig im kostenlosen Weddy. Wer später gross feiert, wächst einfach hinein. Und weil eine Checkliste dorthin gehört, wo geplant wird: Es gibt sie auch als PDF zum Ausdrucken und Abhaken.
Forschung7. September 2026
Antwort 22: ChatGPT plant mit
Die aktuellste Stimme der Umfrage kommt von einem Paar, das erst vor einem Monat geheiratet hat — und sie bestätigt gleich zweierlei. Erstens: Die Gäste-Kreise sind real («Trauung und Apéro 90 Gäste, Fest am Abend 60») — exakt das Modell, das wir letzte Woche gebaut haben. Zweitens, und bemerkenswert: Das Paar holte sich den «groben Ablauf, was man alles planen muss» bei ChatGPT. Das Bedürfnis nach Orientierung ist also aktueller denn je — nur beantwortet es heute eine KI, die weder Gästeliste noch Zusagen, Sitzplan oder Fristen kennt. Genau in diese Lücke bauen wir.
Sprachen2. September 2026
Elf Sprachen für die Gäste
Die Antwort-Seite und die Sprachwahl pro Gast sprechen jetzt elf Sprachen — neu dazugekommen sind Spanisch, Portugiesisch, Niederländisch, Türkisch, Albanisch und Bosnisch/Kroatisch/Serbisch. Die letzten drei ganz bewusst: Sie gehören zu den grössten Communities der Schweiz, und binationale Hochzeiten sind hier keine Ausnahme, sondern ein Drittel aller Ehen. Ehrlicher Zusatz: Die automatische Mail-Übersetzung beherrscht neun der elf Sprachen — albanische und BKS-Gäste erhalten die Mail vorerst auf Deutsch, finden aber jede Antwortmöglichkeit vollständig in ihrer Sprache.
Sprachen2. September 2026
Die Antwort-Seite spricht von selbst richtig
Weniger Reibung für Gäste: Wer auf seinen Einladungslink klickt, sieht die Antwort-Seite jetzt automatisch in der Sprache seines Geräts — die französische Cousine liest sofort Französisch, ohne etwas anzuklicken. Der Sprachwechsler bleibt sichtbar, und eine einmal getroffene Wahl überschreibt der Browser nie. Dazu kann das Paar die Sprache eines Gastes neu schon beim Erfassen setzen — dann kommt bereits die allererste Einladung richtig an. Vom ersten Klick an schliesst sich der Kreis: Seite, Antwort, alle künftigen Mails — eine Sprache, die des Gastes.
Sprachen2. September 2026
Jede Einladung in der Sprache des Gastes
Die automatischen Erinnerungen konnten es schon länger — jetzt zieht der neue Einladungsversand nach: Jede Mail aus der Gästeliste wird vor dem Versand in die Sprache des Gastes übersetzt, in alle acht, Arabisch mit Leserichtung von rechts nach links. Der persönliche Satz mit den Gäste-Kreisen reist mit. Die französische Cousine liest «nous serions ravis», nicht «wir würden uns freuen» — und niemand musste dafür etwas einstellen.
Produkt2. September 2026
Die Einladung kommt jetzt vom Paar
Bisher stand in den Postfächern der Gäste «Weddy» als Absender — korrekt, aber kalt. Ab jetzt steht dort, was hingehört: «Sarah & Marc (via Weddy)». Und wer auf Antworten drückt, schreibt direkt dem Brautpaar, nicht einem Postfach namens noreply. Bewusst haben wir uns gegen eigene Mail-Adressen pro Paar entschieden — Antworten dürfen nie ins Leere laufen, und die Zustellbarkeit aller Weddy-Mails bleibt geschützt. Der Absendername macht die Einladung persönlich; die Technik dahinter bleibt still.
Forschung2. September 2026
Was eine Absage schenken kann
Diese Woche hat ein Netzwerk von Ehevorbereitungs-Mentoren unsere Bitte abgelehnt, die Umfrage an seine Paare weiterzugeben — aus Datenschutzgründen: Anvertraute Adressen gibt man nicht an Dritte weiter. Wir haben die Absage mit Respekt gelesen, denn genau diese Haltung versprechen wir unseren eigenen Paaren. Doch unter der Absage stand ein Postskriptum voller Erfahrung: welche Weichenfragen eine Hochzeit wirklich prägen — etwa, dass Trauungsort und Feier oft zwei verschiedene Welten mit verschiedenen Gästen sind. Zusammen mit unseren Umfrage-Daten und eigener Hochzeitserfahrung wurde daraus innert zwei Tagen die Gäste-Kreise-Funktion. Manchmal ist ein durchdachtes Nein wertvoller als ein schnelles Ja.
Produkt2. September 2026
Trauung · Apéro · Fest — wer wozu eingeladen ist
Die Umfrage hat es dreifach gezeigt, ein Experte hat es bestätigt, die eigene Erfahrung besiegelt: Schweizer Hochzeiten laden in Kreisen ein — manche Gäste kommen nur zum Apéro, andere nur am Abend, und jede Kombination kommt vor. Ab heute kennt Weddy das: Jeder Gast trägt drei frei kombinierbare Häkchen für Trauung, Apéro und Fest. Der Sitzplan zählt nur noch Fest-Gäste (nur sie brauchen Tische und Menüs), die Gästeliste zeigt die Zahlen je Kreis, und auf der Antwort-Seite sieht jeder Gast in seiner Sprache, wozu er geladen ist. Auch die Einladungs-Mail spricht es persönlich aus: «Liebe/r Jonas, wir würden uns freuen, Dich zur Trauung und zum Apéro willkommen zu heissen.» Niemand muss mehr raten, ob er am Abend einen Platz hat.
Produkt2. September 2026
Bis fünfzig Gäste frei
Ein Grundsatzentscheid zum Preismodell: Die Hochzeitsplanung mit Weddy ist kostenlos für bis zu fünfzig Gäste — das deckt kleinere Hochzeiten vollständig ab, ohne Kreditkarte, ohne Testphase, ohne Ablaufdatum. Grössere Gästelisten schaltet die Capsule frei, die zugleich das Fest samt Album fünf Jahre aufbewahrt. Ein Preis, ein Produkt, eine klare Grenze — und wer klein feiert, zahlt nie etwas.
Design2. September 2026
Das Band spricht mit vielen Stimmen
Das grüne Zitat-Band auf der Startseite trug bisher einen einzigen Satz aus der Umfrage. Ab heute wechselt die Stimme mit jedem Besuch: Acht echte, wörtliche Aussagen befragter Paare wechseln sich ab — vom «nach Gutdünken»-Paar über den Masterplan-Profi bis zum Mann, der vor seinem Antrag steht und nicht weiss, was eine einfache Hochzeit kostet. Bewusst ohne Karussell und ohne Animation: Wer die Seite liest, sieht ein ruhiges Zitat. Wer wiederkommt, hört die nächste Stimme. Einundzwanzig Antworten geben der Startseite jetzt ihren Klang.
Forschung31. August 2026
Anfrage an ein Mentoren-Netzwerk
Der fünfte Kanal ist angefragt: ein Netzwerk von Mentorenpaaren, die Paare in mehreren Treffen auf die Ehe vorbereiten — verbunden mit über achtzig Gemeinden in der Deutschschweiz. Die Anfrage hat diesmal eine persönliche Wurzel: Der Gründer hat einen solchen Vorbereitungskurs einst selbst besucht und gut erlebt. Sollte dieses Netzwerk den Fragebogen weitergeben, erreicht die Umfrage erstmals in der Breite Paare, die noch vor ihrer Hochzeit stehen — die Stimmen, die dem Datensatz am meisten fehlen.
Forschung31. August 2026
Der vierte Kanal — und der wichtigste
Die Umfrage-Bitte ging an einen zweiten Organisator von Ehevorbereitungs- und Beziehungskursen — diesmal mit zwei Kursleitungen, deren Kurse sich an verliebte und verlobte Paare richten. Das ist die Gruppe, von der wir am wenigsten Stimmen haben und am meisten lernen wollen: Paare, deren Planung gerade erst beginnt. Alle drei bisher angefragten Kanäle haben geliefert — jetzt zählt, ob auch der vierte den Weg zu den Planenden öffnet. Jede Anfrage trägt wie immer ihre eigene Kennung.
Produkt31. August 2026
Die Einladung, die es nicht gab
Zwei eingeladene Gäste, keine E-Mail im Postfach — der dritte Fund aus der ersten echten Nutzung, und der lehrreichste: Der komplette Einladungsversand war fertig gebaut, mit Vorlagen von Save-the-Date bis Erinnerung — aber kein einziger Knopf in der App führte dorthin. Die Maschine stand im Keller, ohne Tür. Jetzt hat die Gästeliste sie: Gäste auswählen, «E-Mail senden», Vorlage wählen, Vorschau, verschicken. Ausgerechnet die Gäste-Kommunikation — der meistgewünschte Bereich unserer Umfrage — war unsichtbar. Man findet so etwas nur, wenn man wirklich einlädt.
Produkt31. August 2026
Der erste Kauf
An einem Sonntagmorgen um 10:46 Uhr lief zum ersten Mal echtes Geld durch Weddy: Capsule gekauft, Zahlung bestätigt, signierter Rückruf von Stripe, Freischaltung in der Genfer Datenbank — Zugriff bis 2031, alles in Sekunden. Der Käufer war der ehrlichste Testfall, den es gibt: der Gründer selbst, mit dem eigenen Konto und der eigenen Karte. Damit ist die Wegmarke «Zahlung live» erreicht. Weddy kann jetzt verkaufen — und die Capsule hält, was die Kasse verspricht.
Produkt31. August 2026
Zwei goldene Stühle
Die zweite Beobachtung aus der ersten echten Nutzung, Stunden nach der ersten: Braut und Bräutigam konnten sich selbst nicht an den Tisch setzen — sie sind ja keine Gäste, und der Sitzplan kannte nur Gäste. Jetzt hat das Brautpaar seine eigenen Plätze: zwei goldene Stühle, platzierbar an jedem Tisch, ohne je in Gästeliste, Zusagen-Zähler oder Einladungsversand aufzutauchen. Das Paar ist der Mittelpunkt des Fests — aber es lädt sich nicht selbst ein.
Produkt31. August 2026
Der Sitzplan hört auf die erste echte Nutzung
Kaum war das erste echte Konto angelegt und die ersten Gäste eingeladen, kam die erste Beobachtung aus der Praxis: Im Sitzplan tauchten auch Gäste auf, die noch gar nicht zugesagt hatten. Stimmt — an den Tisch gehört nur, wer kommt. Ab sofort arbeitet der Sitzplan ausschliesslich mit Zusagen; wer noch überlegt, bleibt in der Gästeliste. Interessant daran: Die Tischordnung war in unserer Umfrage einer der meistgenannten Stresspunkte — und die erste echte Nutzung führte auf Anhieb genau dorthin.
Produkt31. August 2026
Die erste echte Hochzeit in der Datenbank
Heute hat zum ersten Mal ein echtes Konto das komplette Onboarding durchlaufen — keine Demo, keine Testdaten: registriert per Magic Link, sechs Schritte, Hochzeit angelegt. Auf den letzten Metern zeigte sich dabei die letzte Lücke aus dem Infrastruktur-Umzug — der Datenbank fehlten die Grundrechte für angemeldete Nutzer. Behoben als versionierte Migration; die Zeilen-Sicherheit, die entscheidet, wer welche Hochzeit sieht, blieb dabei unangetastet. Drei Cloud-Selbstverständlichkeiten haben wir damit auf eigener Schweizer Infrastruktur nachgebaut: Mail-Versand, Anmeldung, Datenbank-Rechte. Gefunden hat sie alle derselbe ehrliche Klick-Test.
Sprachen31. August 2026
Die Anmeldung spricht jetzt Deutsch
Konsequenter Schritt bei der Sprache: Die letzten englischen Textbausteine im ganzen Produkt waren die Anmelde-Mails («Confirm Your Email» — die Standard-Vorlage des Auth-Dienstes). Jetzt tragen alle fünf System-Mails den Weddy-Briefstil auf Deutsch — vom Willkommensgruss bis zum Hinweis, dass der Link nur einmal funktioniert. Getestet wie immer von aussen: angemeldet, Postfach geprüft, gelesen. Damit ist Weddy durchgehend deutschsprachig — und die Gäste-Kommunikation bleibt achtsprachig.
Produkt30. August 2026
Die Haustür klemmte — jetzt öffnet sie
Beim Testen der Anmeldung zeigte sich: Der Magic-Link-Versand war seit dem Umzug auf die eigene Schweizer Infrastruktur stumm — der Anmelde-Dienst versuchte, seine Mails über einen Server zu verschicken, den es nur in der Entwicklungs-Vorlage gibt. Heisst ehrlich: Ausser der Demo konnte sich bisher niemand registrieren. Jetzt laufen die Anmelde-Links über denselben geprüften Mail-Weg wie alle anderen Weddy-Mails — von aussen getestet, bis der Link wirklich im Postfach lag. Die Lehre nehmen wir mit: Der wichtigste Test ist der, den ein echter Besucher unabsichtlich macht.
Forschung30. August 2026
Zwanzig Paare
Das Umfrage-Ziel war fünf — heute kam Antwort Nummer zwanzig. Die neuen Stimmen lehren zweierlei: Die letzten drei Tage vor der Hochzeit sind die dichtesten («da gibt es klar am meisten zu tun» — ein Paar nahm sich die ganze Woche frei), und ein Paar, das im Jahr 2000 heiratete, holte sich seine Orientierung damals als Checkliste aus dem Internet — anno 1999. Das Bedürfnis, das Weddy stillt, ist also ein Vierteljahrhundert alt. Neu ist nur, dass die Checkliste jetzt mitdenkt.
Forschung28. August 2026
Der Masterplan-Beweis
Achtzehn Antworten — und jetzt liefert auch der zweite Kanal: Die neueste kommt aus dem Umfeld eines Ehevorbereitungskurs-Organisators. Ein Paar, das 2014 mit 500 Apéro-Gästen feierte und schon viele Hochzeiten mitorganisiert hat, verrät sein Erfolgsrezept: «Wir hatten einen Masterplan, wer bis wann was von uns erledigt. Das war super.» Genau das bauen wir — nur dass ihn nicht jedes Paar zuerst selbst in Excel erfinden muss. Bemerkenswert auch die Grenze, die dieses Paar zieht: Die Gästeauswahl «kann einem schlecht jemand abnehmen». Stimmt. Wollen wir auch gar nicht.
Forschung27. August 2026
Der neue Kanal liefert noch am selben Tag
Wenige Stunden nach der Anfrage ans Seelsorger-Netzwerk trägt die erste Antwort dessen Kennung: ein 2025 verheiratetes Paar, vermittelt über den Pastor — und gesprächsbereit. Ihr eindrücklichster Satz: Am meisten fehlte die Klarheit, «wer wofür verantwortlich ist» zwischen Location, Deko und Musik-Team. Dazu kam eine weitere Antwort mit einem Wunsch, der unser Versprechen fast wörtlich vorwegnimmt: ein Grobkonzept mit Zeitplan, «welches man nur noch verfeinern muss». Und weil die Umfrage jetzt öffentlich verlinkt ist, kam auch die erste Scherz-Antwort herein — sie fliegt raus und zählt nicht: Der Zähler hier zeigt nur echte Paare.
Forschung27. August 2026
Das Seelsorger-Netzwerk ist angefragt
Wer weiss besser, wer bald heiratet, als die Menschen, die Paare zum Altar begleiten? Die Umfrage-Bitte ging heute an einen Pastor und an mehrere Armeeseelsorger, die teils auch in Pfarreien arbeiten — jeweils mit einem fertigen Text, den sie direkt an Paare weiterleiten können. Jede Anfrage trägt ihre eigene Kennung, so sehen wir ehrlich, welcher Weg Antworten bringt und welcher nicht.
Forschung26. August 2026
Die erste Anfrage an einen Kurs-Organisator
Die Umfrage verlässt den Freundeskreis: Die erste Anfrage an einen Organisator von Ehevorbereitungskursen ist raus — mit der Idee, den Fragebogen fest in den Kurs einzubauen. Paare, die einen solchen Kurs besuchen, stehen genau am Anfang der Planung: die Gruppe, von der wir am meisten lernen wollen.
Forschung26. August 2026
Fünf Antworten an einem Tag
Die Umfrage hatte ihren bisher stärksten Tag: fünf neue Antworten, alle von bereits verheirateten Paaren, von 1992 bis 2017. Der klarste Befund der Welle: Am liebsten würden die Paare die Kommunikation mit den Gästen abgeben — Infos verfassen, verschicken, Adressen zusammensuchen, die Gästeliste führen. Genau dafür gibt es in Weddy die Gästeliste mit Einladungen in acht Sprachen. Und zwei der fünf Paare haben ihre Kontaktdaten für ein Gespräch hinterlassen — damit warten jetzt vier Gespräche auf uns.
Design25. August 2026
Weddy hat eine Haustür
Bisher stand, wer weddy-app.com eintippte, direkt vor dem Login — als hätte das Haus nur eine Kassentür. Jetzt gibt es eine richtige Startseite: das grosse Versprechen («Weddy sagt euch, was jetzt dran ist»), ein echtes Zitat aus der Umfrage, die Reise von der ersten Einladung bis zur Capsule. Den Auftakt macht das animierte Markenzeichen — die Schleife aus Salbei und Gold legt sich einmal und bleibt dann ruhig stehen. Gestaltet in der Editorial-Richtung, die aus drei Entwürfen gewählt wurde.
Produkt25. August 2026
Die Werkstatt öffnet ihre Türen
Bisher brauchte diese Seite einen Zugangscode — ab heute ist das Schaufenster offen: Journal, erreichte Meilensteine, der Puls und der Umfrage-Stand sind für alle sichtbar. Was noch in Arbeit ist, bleibt im internen Teil der Werkstatt. Bauen in der Öffentlichkeit heisst zeigen, was ist — nicht versprechen, was kommt.
Forschung23. August 2026
Antwort Nummer sechs trifft ins Schwarze
Das Umfrage-Ziel war fünf — jetzt sind es sechs. Die neueste Antwort kommt von einem Paar, das noch dieses Jahr heiratet und komplett allein plant, mit Excel: «Wir haben es nach Gutdünken gemacht. Kann sein, dass noch was schief läuft.» Und ein Sorgenmoment, den wir so noch nicht auf dem Radar hatten: mehr Einladungen verschickt, als die Location fasst. Genau dafür gibt es die Gästeliste mit live mitzählenden Zusagen.
Produkt22. August 2026
Eure Hochzeit: Nachtragen, was noch offen war
Im Onboarding darf vieles offen bleiben — das Datum, das Budget, die Date Night. Jetzt gibt es den Ort, an dem das Paar es später nachträgt: ein neuer Bereich «Eure Hochzeit». Und wenn aus dem ungefähren Zeithorizont ein echtes Datum wird, feiert Weddy kurz mit. Direkt aus den Interviews begründet: «Weiss ich noch nicht» ist eine legitime Antwort, solange man sie später ändern kann.
Forschung22. August 2026
Fünf Paare, fünf Antworten — das Ziel ist erreicht
Die Umfrage hat ihr erstes Ziel erfüllt: fünf Paare aus allen drei Gruppen haben geantwortet. Ein Paar schrieb: «Wir hatten keinen Projektplan, keine gemeinsame Checkliste» — und ein vergessener Sack Eis wurde zur teuren Express-Bestellung. Genau die Lücke, für die Weddy gebaut wird. Der meistgenannte Wunsch: dass der Hochzeitstag selbst jemand anders organisiert.
Produkt19. August 2026
Die Werkstatt hat einen Puls
Rechts oben schlägt jetzt ein kleiner Puls: das letzte Update, die Zahl der Deployments seit Juli und der Meilenstein-Stand — automatisch aus den echten Betriebsdaten. Live ja, Theater nein: Jede Zahl ist belegbar, keine ist geschätzt.
Forschung18. August 2026
Die Umfrage spricht fünf Sprachen
Der Paar-Fragebogen läuft jetzt auf Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch und Norwegisch. Und die ersten drei Antworten haben ihn bereits besser gemacht: Eine neue Frage nach Helfernetz und Event-Erfahrung trennt die Paare, die ein Werkzeug brauchen, von denen, die keins vermissen.
Produkt17. August 2026
Geführte Demo
Interessierte Paare und Partner können Weddy jetzt in einer geführten Demo erleben — vom ersten Onboarding-Schritt bis ins Dashboard, mit Beispieldaten statt echter Hochzeiten.
Forschung13. August 2026
Wir hören zu: die Paar-Umfrage
Bevor wir weiterbauen, wollen wir verstehen, was Hochzeitsplanung wirklich schwer macht. Verheiratete und planende Paare erzählen uns ihre Erfahrung — online in zehn Minuten.
Sicherheit12. August 2026
Sicherheit, schwarz auf weiss
Unsere technischen und organisatorischen Massnahmen stehen jetzt öffentlich auf der Sicherheitsseite. Dazu haben wir die Wiederherstellung aus dem Backup einmal komplett durchgespielt — sie funktioniert.
Sprachen11. August 2026
Acht Sprachen, ein Fest
Einladungen und Antworten laufen jetzt auch auf Arabisch — von rechts nach links, wie es sich gehört. Gäste antworten in ihrer Sprache, und Weddy merkt sie sich für alle weiteren Nachrichten.
Produkt4. August 2026
Das neue Onboarding
Sechs ruhige Schritte statt Formularflut: Wer noch kein Datum hat, plant mit einem Zeithorizont und einem Sparplan. Und die Date Night bekommt einen festen Platz im Kalender — Vorfreude ist Teil der Planung.
Produkt2. August 2026
Die Capsule: fünf Jahre Erinnerung
Alle Momente, Fotos und Glückwünsche eines Fests, sicher aufbewahrt für fünf Jahre — mit Verlängerung und vollständigem Export. Dazu sind AGB, Datenschutz und Impressum final.
Produkt1. August 2026
Das Festalbum füllt sich von selbst
Gäste laden ihre schönsten Momente direkt ins Festalbum — bis zu vier Fotos pro Person, das Paar kürt Favoriten. Öffentliche Hochzeitsseiten laden jetzt spürbar schneller.
Sicherheit30. Juli 2026
Schweizer Boden unter den Daten
Alle Hochzeitsdaten liegen jetzt auf eigener Infrastruktur in Genf, mit täglichen verschlüsselten Backups in ein zweites Schweizer Rechenzentrum. Digitale Souveränität, wörtlich genommen.
Design24. Juli 2026
Weddy zeigt sich
Die ersten Kurzfilme sind geschnitten — kleine Geschichten über das, wofür Weddy da ist: weniger Chaos, mehr Vorfreude, und ein Fest, das bleibt.
Design22. Juli 2026
Quiet Luxury im ganzen Haus
Dashboard, Budget und alle Bereiche tragen jetzt dieselbe ruhige, editoriale Handschrift — Cremetöne, feine Linien, grosse Serifen. Planung darf sich edel anfühlen.